Wochenende in Bildern – 30. September / 1. Oktober 2017

Long time no Wochenende in Bildern! Ich war Sonntags abends einfach in den letzten Wochen immer zu k.o. für einen Blogpost. Jetzt wird es bei uns wieder ein wenig ruhiger, also mache ich mich mal wieder dran an das regelmässige bloggen. Tschakka! 😉 

Samstag morgen – und wir gehen nicht frühstücken. Es regnet wie aus Kübeln und auf unserer To Do-Liste steht noch die ein oder andere Aufgabe, also frühstücken wir zu Hause. Nach dem Frühstück schmeisse ich die Küchenmaschine an – morgen ist Kindergartenfest. Und kein Kindergartenfest ohne….? Kuchen! Apfelkuchen wird es diesmal, auf besonderen Wunsch des Mini.

Es riecht ganz herrlich, sobald der Kuchen im Ofen ist – ich liebe ja bei den Gerüchen am allerliebsten Kuchenduft im Haus. (Frischgeschnittenes Gras ist aber auch toll!) Ein Wunder, dass noch niemand Raumduft in den Sorten „Apfelkuchen“, „Zimtschnecke“ oder „frische Brötchen“ im Angebot hat…

Nach der schönen ist vor der weniger schönen Aufgabe. Aufräumen. Aaaaaargh…. Aber leider sieht es in unserem Wohnzimmer schon eine Weile aus wie nach einer Explosion im Spielzeugladen – also heisst es aussortieren und den verbleibenden Rest neu ordnen. Also vor allem wieder zurück ins Kinderzimmer schaffen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass ich heute ausschlafen durfte? Die daraus resultierende Energie muss Schuld daran sein, dass ich heute diese wahnwitzige Aufräum- und Aussortier-Aufgabe angegangen bin. Anders kann ich mir das nicht erklären.

Der Mini findet die Idee des Aussortierens auf jeden Fall von vorne bis hinten völlig bescheuert phantastisch. Er hilft mit, ist völlig einverstanden auch einige nicht benutzte Dinge wegzupacken, und liest ansonsten in Ruhe ein Buch. Ironie off Alles voll harmonisch hier… Aber es zählt ja das Ergebnis und das ist auf jeden Fall ORDENTLICH. Yeah, der kleine Monk in mir feiert immer noch eine Party!

Zur Belohnung schnappt mein Mann sich den Sohnemann nach dem Mittagessen und macht mit ihm einen kleinen Ausflug – zweieinhalb Stunden ganz alleine nur für mich! (Habe ich eigentlich schonmal erwähnt wie toll dieser Mann ist?! ❤️ Er kennt mich einfach so gut.) Und ich? Ich setze mich erstmal an den Schminktisch. Entspannen klappt bei mir am besten mit einem Pinsel in der Hand. Außerdem steht heute Abend noch ein Familienessen an, dafür müsste ich mich sowieso noch fertig machen. Und überhaupt. 😉

40 Minuten später sitze ich mit einem Tee auf dem Sofa, lasse meinen Blick zufrieden durch das IMMER NOCH aufgeräumte Wohnzimmer schweifen, höre Musik und schaue dem Regen im Garten zu. Perfekt! 

Nachdem der Mini und mein Mann wieder zu Hause sind, wird im Wohnzimmer natürlich wieder gespielt – versteht mich nicht falsch, ich will sicherlich kein Museum hier haben. Aber so eine gewisse Grundordnung brauche ich einfach zum Wohlfühlen, sonst kann ich nicht geradeaus denken.

Freitag  hat eine Freundin dem Mini aus Kanada ein tolles neues Riesen-Puzzle geschenkt, das müssen wir natürlich noch ausprobieren, bevor es später zum Essen geht.

Im Restaurant läuft abends dann alles prima, der Mini findet alles spannend und hat viel Spaß. Pommes mit Ketchup tragen ihres zu einem gelungenen Abend bei… ☺️

Sonntag – Kindergartenfest!! Aber erstmal: Kaffee. 

Der Mini findet seine neue Leseecke im Wohnzimmer offenbar ganz gemütlich und guckt nach dem Frühstück in Ruhe Bücher an. Oder liest sie uns (oder sich?) vor, auch sehr schön! 

Und dann geht es auch schon los: unser erstes Kindergartenfest! Unser großer kleiner Mann steht vorne an Hand seiner Erzieherin und singt ein Lied mit seiner Gruppe vor. ❤️ Wir sind hin und weg – und so stolz, dass er sich das getraut hat!  Danach geht es zum Spiel & Spass-Teil über und der Mini entdeckt das Karussell…

…und den Popcorn-Stand. 😊

Wir hatten einen wirklich schönen Tag! Der Mini ist ganz aufgekratzt und ein bisschen übermütig, als wir gegen 17 Uhr wieder zu Hause sind. Nachdem wir ihn dann doch vom Schlafen überzeugen konnten, gibt es für uns noch eine schnelle Pasta – und dann sind wir auch platt!

Das war unser Wochenende – was habt ihr denn so gemacht? Weitere Wochenenden findet ihr hier bei Susanne verlinkt – Durchstöbern lohnt sich! 

Liebe Grüße,

Eure Tina 

#freitagslieblinge – 29. September 2017: Bunte Blätter, Curry und Kuchen

Freitaaaaaaaaag!! Zeit für einen positiven Wochenrückblick – ich finde es ja wirklich so schön, sich immer in Erinnerung zu rufen, was in der letzten Woch richtig gut war. Los geht’s: „#freitagslieblinge – 29. September 2017: Bunte Blätter, Curry und Kuchen“ weiterlesen

#freitagslieblinge – 22. September 2017: Kastanien, Schminkkram & Maxsoße

Freitag, Freitag, Freitag – yeah! Ich freue mich so sehr aufs Wochenende – hoffentlich ist das Wetter so schön wie gestern und heute! Seit Mittwoch passiert hier auf dem Blog auch wieder etwas, die Sommerpause ist vorbei. Minis Kindergarten-Eingewöhnung läuft noch weiter, aber die anstrengende Zeit haben wir glaube ich hinter uns. Er macht das ganz toll und wir sind wahnsinnig stolz auf unser grosses Kindergarten-Kind. 🙂 „#freitagslieblinge – 22. September 2017: Kastanien, Schminkkram & Maxsoße“ weiterlesen

Das war ich nicht! Ehrlich! – Ein Gastbeitrag von MINT & MALVE

Am allermeisten freue ich mich über Gastbeiträge von Bloggerinnen, die ich selber gerne lese – und das ist auch heute der Fall: Eliane von MINT & MALVE schreibt über mein Herzensthema – Bücher! Und zwar sowohl über die, die sie gerne selber liest, als auch die, die sie gerne vorliest. Letztere Kategorie überwiegt mengenmässig in unserem Haushalt definitiv… 😉 Sie war so nett, euch heute hier ein besonderes Kinderbuch vorzustellen – aber lest selbst, was sie zu „Ich war’s nicht!, sagt Robinhund“ von Alice Lima de Faria (PR-Sample) schreibt. „Das war ich nicht! Ehrlich! – Ein Gastbeitrag von MINT & MALVE“ weiterlesen

Das Bodenbett: ein selbstbestimmter Schlafplatz für Kleinkinder

Hallo, hallo! – und herzlich Willkommen zum #MontessoriMontag, der sich ab heute ganz dem Kinderzimmer zuwendet und nach und nach die verschiedenen Bereiche darin aufgreift. Hier findet ihr eine Übersicht über die verschiedenen Themen des #MontessoriMontags, vielleicht habt ihr ja auch Lust mitzumachen?

Heute geht es um das Bett. Wer hier schon eine Weile mitliest, weiß dass unser Sohn und der Schlaf so eine ganz eigene Geschichte für sich sind. Hier habe ich dazu schon einmal etwas geschrieben – und jetzt endlich erscheint dann auch der damals angekündigte Artikel zum Bodenbett.



Warum überhaupt ein Bodenbett?

Bei Montessori ist das Bodenbett wohl eines der bekanntesten Bestandteile der vorbereiteten Umgebung. Denn so wie die Umgebung in allen Räumen den motorischen Möglichkeiten und der Körpergröße des Kindes angepasst sein sollte, so gilt das insbesondere für den Schlafplatz. Ziel ist es, dass das Kind diesen selbstständig erreichen oder wieder verlassen kann, und somit auch in diesem wichtigen Bereich größtmögliche Eigenständigkeit hat.

Unsere Bettgeschichte geht so: Ganz klassisch hat der Mini nach seiner Geburt bei uns im Babybay geschlafen. Oder daneben, das ist jetzt Definitionssache. 😉 Das Babybay wurde sehr schnell zu klein, der Mini zog in sein Kinderbett um – allerdings stand das immer noch mit einer abmontierten Bettseite an unserem Bett. Das war zum Stillen einfach so viel praktischer und ich hatte gar keine Lust nachts mehrfach aufzustehen. Irgendwann haben wir die Gitterseite dann anmontiert, als der Mini immer mobiler wurde und wir Sorge hatten, das er abends auf unser Bett rollt und von dort herunterfällt. Zunächst war das auch kein Problem.

Als der Mini etwa 19 Monate alt war und schon eine Weile im eigenen Zimmer schlief, schien er zunehmend unzufrieden mit seinem Gitterbett zu sein. Auch das Herausnehmen der beiden Gitterstäbe brachte keine Verbesserung, er wollte einfach nicht gerne hinein, hat oft geweint, sich mit dem Einschlafen schwergetan und sofort nach dem Aufwachen angefangen, auf dem Bett herumzuklettern. Da wir ein ziemlich großes Kind haben, hatte ich auch das Gefühl, dass das 70x140cm-Bett unserem unruhigen Schläfer einfach nicht genug Platz zum nächtlichen Bewegen bietet. (Kleiner Einschub: unser Kind hat übrigens nie gerne bei uns im Familienbett geschlafen. Er findet das schon toll – aber ausschließlich zum Turnen und Quatsch machen, an Schlaf ist da nicht mehr zu denken.)

Wir haben ziemlich lange recherchiert und sind schnell auf das Bodenbett nach Montessori gestoßen. Wir wollten gerne eine Lösung, die einerseits gleich die Größe eines „normalen“ Bettes bot, andererseits aber schon noch eine kleine Begrenzung als Rausfallschutz bot. Ansonsten würde ich den nachtaktiven Mini wohl jeden Morgen an einer anderen Stelle im Zimmer wiederfinden… 😉 Da wir keine großen Handwerker sind, war klar, dass selber bauen von vornherein ausschied.

Wie sein Bodenbett heute aussieht

Die für uns beste Lösung war das Ikea KURA Bett, das man mit einem kleinen „Hack“ auch als Bodenbett aufbauen kann. Was uns bei diesem Bett besonders angesprochen hat, ist der gemütliche Höhlencharakter, den man mit dem ebenfalls verfügbaren Himmel und dem Kopfteil schaffen kann. Ich habe schon den Eindruck, dass der Mini diese Art von „Begrenzung“ braucht, um sich wohlzufühlen – andererseits aber jederzeit aufstehen kann, wenn er will.



Anfang des Jahres zog nun also dieses Bodenbett bei uns ein und wir waren gespannt, wie der Mini es findet. Zu Beginn haben wir noch seine Kinderbettmatratze davor gelegt, um einen möglichen „Absturz“ von der Matratze abzupolstern – das war aber überhaupt nicht nötig. Der Aussenrand des Bettes steht noch etwas 5 cm höher als die Matratze und ist so kein richtiger Rausfallschutz, sondern eher eine kleine „Erinnerung“, das hier das Bett aufhört. Gleichzeitig mit dem Bodenbett sind wir auf Schlafsäcke mit Fuß-Öffnungen umgestiegen: wenn man nachts aufstehen kann, sollte man schließlich auch unfallfrei laufen können, stimmts? Der Mini fand die Veränderungen prima und wälzte sich schlafend quer durch sein großes Bett.

Anstelle des Nestchens haben wir übrigens in den Kopfteil des Bettes mein altes Stillkissen gelegt, das ist sehr gemütlich, – auch zum Vorlesen – und verhindert, dass er sich den Kopf bei den nächtlichen Turnereien anstößt. Vor einigen Wochen gab es dann noch eine weitere Veränderung – wir haben den Schlafsack gegen Kopfkissen und Bettdecke ausgetauscht! Der Mini hat sich bei jeder Gelegenheit Decken über die Beine gelegt und gesagt, dass das so gemütlich sei, also fanden wir es an der Zeit, ihm auch eigene Kinderbettwäsche für sein Bett zur Verfügung zu stellen.

Er durfte die Bettwäsche alleine aussuchen und steigt nun jeden Abend mit einem zufriedenen „Dass is so gemütlich“ in sein Bodenbett.

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Meine Mutter hat bereits angeboten, einen eigenen Himmel für das Bodenbett zu nähen, mit selbst ausgewähltem Stoff. Das finde ich eine sehr süße Idee und hoffe, das der Mini sich auch freuen wird. Wir müssen demnächst mal einen hübschen Stoff auswählen – vielleicht etwas mit Sternchen?

Noch kurz zur Matratze: Generell gilt, dass man Matratzen nicht auf den Boden legen sollte, um Schimmelbildung zu vermeiden. Wir haben uns im Fachgeschäft dazu beraten lassen und haben die Matratze zunächst doch auf den Boden gelegt. Zum einen ist die Gefahr des Schimmelns wohl bei einem kleinen Kind, das dort schläft insgesamt geringer, zum anderen kann man durch regelmäßiges Aufstellen und Lüften der Matratze wohl gut vorbeugen. Bisher haben wir damit keine Probleme. Wenn der Mini noch etwas größer und schwerer wird, werden wir einfach einen Lattenrost unter die Matratze legen – dann schließt diese bündig mit der Oberkante der Bettumrandung ab.
Und? Welche Vorteile hat das Bodenbett nun für uns?

Ganz egoistisch fange ich mal mit MEINEN Vorteilen an. 😉 Das Vorlesen ist abends nun wesentlich unkomplizierter: man sitzt gemeinsam gemütlich im Bett und liest. Fertig. Im Normalfall stehen meine Mann und ich dann nach dem Lesen auf und bleiben noch im Raum, bis der Mini schläft. Es ist aber in schlechten Nächten oder nach besonders aufregenden Tagen auch gar kein Problem, sich einfach ins Bett neben das Kind zu legen – und es ist vor allem sehr nerven- und rückenschonend! Kein Händchenhalten mehr übers Gitterbett gebeugt! Wenn die Nacht super unruhig wird, ist das auch unser Notfallplan.

Insgesamt sind unsere Nächte aber um einiges ruhiger geworden. Ich glaube, dass es unserem sehr selbstbestimmten Kind gut tut, sich auch nachts nicht eingesperrt zu fühlen, sondern jederzeit aufstehen zu können. Das passiert allerdings ausgesprochen selten, und meistens eher in den Morgenstunden. Dann steht ein kleiner Besucher neben mir und bringt mich mit einem „DIE MAMA SCHLÄFT NOCH!“ gleich neben meinem Ohr dem Herzinfarkt ziemlich nahe.

Ja, es ist gewöhnungsbedürftig, wenn sich das noch kleine Kind nachts frei auf der Etage bewegen könnte. Aber man gewöhnt sich daran. Gespielt hat er übrigens nachts noch nie – wenn er aufsteht, dann kommt er zu uns, meistens weil er nicht alleine zurück in den Schlaf findet. Früher hätte er dann nach uns gerufen, das kommt also fast aufs Gleiche heraus.

Aber insgesamt findet er nun leichter alleine wieder in den Schlaf zurück, wenn er nachts aufwacht. Er sucht sich eine neue bequeme Position, zieht manchmal die Spieluhr nochmal auf – und schläft wieder ein. Ausnahmen bestätigen die Regel. 😉



Für uns und unseren Sohn ist das Bodenbett damit eine wunderbare Lösung – wir hätten das vielleicht noch einiges früher ausprobieren sollen! Nun bin ich gespannt auf die ganzen weiteren Ideen und Inspirationen zum Bodenbett bei den Montessori-Entdeckern – schaut doch auch mal hier bei den Montessori-Entdeckern vorbei!

Alles Liebe,
Eure Tina

#freitagslieblinge – 25. August 2017

Long time no see! Es fühlt sich an, als ob ich ewig nichts gebloggt hätte, aber die kleine Pause hat auch sehr gut getan. Und wie könnte man besser wieder einsteigen, als mit den Freitagslieblingen und auf die schönen Dinge der letzten Woche zurückschauen? „#freitagslieblinge – 25. August 2017“ weiterlesen

„Jacke an, Schuhe an, und los“ – Die vorbereitete Umgebung in der Garderobe

Vorletzte Woche Montag ist unsere Montessori-Entdecker-Reihe zur vorbereiteten Umgebung auf Facebook gestartet – und wir haben dort viele tolle Inspirationen zur Einrichtung von Badezimmern und in der letzten Woche zur Küche gesammelt! (Kennt ihr schon die Montessori Entdecker? Schaut doch mal hier auf Facebook oder hier vorbei, da erfahrt ihr mehr dazu!)

Heute geht es um die Garderobe! Wie oft geht man am Tag so nach draussen, kommt wieder herein, tauscht Schuhe gehen Hausschuhe, zieht die Jacke aus? Diese Tätigkeiten gehören ganz selbstverständlich in den täglichen Ablauf und auch hier gibt es viele Möglichkeiten, Kindern eine vorbereitete Umgebung anzubieten und Selbstständigkeit zu ermöglichen. Ein ganz wesentlicher Faktor dabei ist die gute Erreichbarkeit der benötigten Kleidungsstücke und Utensilien. „„Jacke an, Schuhe an, und los“ – Die vorbereitete Umgebung in der Garderobe“ weiterlesen

Wochenende in Bildern – 12./13. August 2017: Nordsee olé!

Herzlich Willkommen zu unserem Urlaubswochenende in Bildern! Gestern sind wir aus dem Rheinland an die Nordsee gefahren und ich habe mir den Spaß gemacht, unsere Anreise anlässlich des 12 von 12 in – 12 Bildern festzuhalten: zum Samstag geht es also hier entlang. 

Die Nacht von Samstag auf Sonntag hatte ich mir sehr unruhig vorgestellt – erste Nacht im Urlaub, alles bei und so – aber abgesehen von ziemlich langen Einschlafdiskussionen war die Nacht dann total ruhig. Heute morgen sind der Mini und mein Mann dann erstmal Brötchen kaufen gegangen und ich habe mich nochmal umgedreht – herrlich!!! ❤️

Nach dem Frühstück musste erstmal ausgiebig gespielt werden. Der Ball machte relativ schnell Pause, da der Mini den Ehrgeiz entwickelt hat, die in de Wohnung aufgestellte überlebensgroße Deko-Katze abzuwerfen. Nur so viel: er zielt echt gut. 😱

Stattdessen also puzzeln…

…und ein bisschen vorlesen.

Danach geht es erstmal eine Runde an den Strand, als alle fertig sind. Das Wetter ist einfach herrlich und der Mini im 7. Himmel. Wir haben versprochen, dass wir hier eine große Schaufel kaufen, also: gesagt getan. Der Mini ist nicht bereit sie loszulassen, als wir zum Strand gehen.

Es ist einfach herrlich heute! Kein Vergleich zu gestern… wir genießen also den Strand in vollen Zügen! 

Es ist sogar Zeit für ein paar lustige Strandkorbselfies, als der Mann mit dem Mini ins Watt stiefelt. 😜

So eine schöne Perspektive! 😂 Aber als Beweisfoto geht es: ich sitze im Strandkorb und der Himmel ist blau. 😊

Nach dem Mittagessen finde ich es wichtig, ein bisschen auszuruhen und Pause zu machen, vor allem weil ja der Mittagsschlaf meistens nicht mehr stattfindet.

Der Mini findet das Quatsch und tobt lieber.  😜 Den Nachmittag treffen wir Oma und Opa, die heute auch hier angekommen sind und gehen noch ein wenig an den Strand. Ebbe und Watt mag der Mini übrigens lieber als Flut – das Wasser ist „zu kaaaaaalt“. Auf meinen Hinweis, dass das aber gar nicht sooo kalt sei und Opa und Mama die Füße auch im Wasser haben, antwortet der Mini nur „ich niss“, Thema beendet. Kompetentes Kind halt. 😉

Wir brechen zu dritt zu einem frühen Abendessen auf und genießen die wunderschöne Lichtstimmubg gegen Abend.

Ein Lillet Wild Berry für Mama, Essen für alle, spannende Unterhaltung am Nachbartisch: es ist schön! 😊 

Leider erwischen mich kurz nach den Essen fiese Kopfschmerzen (der eine Drink war es aber nicht! 😉). Der ❤️-Mann übernimmt das Abendprogramm, ich eine Tablette und verziehe mich auf die Couch. Inzwischen geht es schon etwas besser…

So, das war unser Wochenende – unsere ersten beiden Tage im Urlaub! Weitere bebilderte Wochenenden findet ihr hier bei Susanne auf Geborgen Wachsen.

Startet gut in die neue Woche – liebe Grüße,

Eure Tina 

12 von 12 – August 2017: Wir fahren in den Urlaub! 

Es ist der 12. und wir fahren in den Uuuuuuurlaaaaaauuuub! 😊 Um die 12 Bilder unseres Reise-Tages heute ein bisschen spannender zu gestalten, habe ich mir vorgenommen ab dem Aufstehen jede Stunde ein Foto zu machen und dazu etwas ui schreiben… Los geht’s! „12 von 12 – August 2017: Wir fahren in den Urlaub! „ weiterlesen

Nachhaltigkeit und Familie – wie geht das? Einfach mal anfangen! (Gastpost)

Heute gibt es hier einen Gastbeitrag und zwar von Sarah von Und eine Prise Liebe! Sarah und ich folgen uns schon eine ganze Weile gegenseitig auf Instagram und haben inzwischen festgestellt, dass wir uns auch „live“ sehr mögen. Die 33-jährige total sympathische Zweifachmama schreibt auf ihrem Blog immer wieder über das Thema Nachhaltigkeit – unter anderem – und ich habe sie gefragt, ob sie hier nicht auch einmal etwas dazu verfassen möchte – und sie hat das gleich getan. Vielen Dank, Sarah – und euch viel Spaß beim Lesen! „Nachhaltigkeit und Familie – wie geht das? Einfach mal anfangen! (Gastpost)“ weiterlesen