Was machst du eigentlich den ganzen Tag? – Die Urlaubsausgabe (5. Juli 2017)

Urlaub und WMDEDGT – perfekt! Endlich mal etwas anderes zu berichten, ich warne schonmal vor der Fotoflut… 😉 Kurz zur Erklärung: Frau Brüllen möchte an jedem 5. eines neuen Monats wissen, was wir so den lieben langen Tag tun und ruft zum Tagebuchbloggen auf. Los geht’s!

Heute morgen im Hotel müssten wir erst einmal mit Engelszungen auf unser Barfusskind einreden, damit es zum Frühstück Schuhe anzieht. Verrückterweise möchte er am Strand aber dann bitte Schuhe anziehen – denn Sand ist ja fies… 😉

Wir genießen ein sehr leckeres und – im Gegensatz zu gestern – völlig entspanntes Frühstück. Der Mini kennt nun das Hotel und sagt am Buffet erstmal, was er gerne essen möchte – so muss das sein!

Danach geht es bei schönstem Sonnenschein in den Tierpark nach Tinnum. Ich kann den Park wirklich nur sehr empfehlen, viele einheimische Tiere wie Enten, Hühner, Kaninchen, Meerschweinchen, Ponys und Ziegen – aber auch „Fandigooooos!!!“ und Papageien. Man kann Tretboot fahren und es gibt einen schönen Spielplatz – der Mini war im 7. Himmel.

Die wunderschöne Pfauenfeder (Pfaue gibt es auch! Und Schwäne, schwarze und weiße!) haben wir geschenkt bekommen, als wir wieder ins Hotel aufgebrochen sind. Jetzt ist es 13 Uhr und innerhalb von Minuten ist der Mini neben mir in einen tiefen Mittagsschlaf gefallen – das ist bestimmt die gute Nordseeluft hier oben… 😉

Nach Minis Mittagsschlaf entscheiden wir uns für einen Ausflug an die schönste Stelle von Sylt: den Ellenbogen! Der Mini möchte ans „Meeeeaaaa!!“

Gesagt, getan. Am Strand angekommen fällt dem Mini wieder ein, dass er ja eigentlich Sand doof findet. Er möchte auf keinen Fall laufen und lässt sich lieber an einer gemütlichen Stelle nieder und mit Sandkuchen unterhalten.

Es ist ganz leer und wir haben den Strand fast für uns. Ich liebe diese Ecke von Sylt, sie ist so wunderbar unberührt!

…und die Sonne scheint den ganzen Nachmittag auf meine Nase. Herrlich! :-))

Ein paar seltene Seetiere haben wir auch noch aus Sand gebacken. Dieses Exemplar war allerdings zwei Sekunden später platt – dank Minis Schaufel. 😉

Mit ein bisschen Überredungskunst bekommen wir den Mini noch auf eine der begehbaren Dünen hinauf – mitsamt seines gigantischen Sand-Lasters, der keinesfalls im Auto bleiben durfte. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, was für ein Bild wir dabei abgegeben haben?

Jetzt steht erst einmal der Dreikampf Essen – Baden – Schlafen mit dem Zweijährigen an – Fortsetzung folgt zu späterer Stunde. 😉

23.30 Uhr: Zu SEHR später Stunde. Der Mini hat erstaunlich lange gegen den Schlaf gekämpft, musste aber gegen Dünen-klettern und die frische Nordseeluft dann doch irgendwann aufgeben. Auf mich wartete dann diese köstliche Bouillabaisse…


…und ein noch köstlicherer Nachtisch, der es – dem Rotwein sei Dank – leider nicht auf ein brauchbares Foto geschafft hat. Oops.

Weitere Tagebuchbloggen-Tage findet ihr ab 18 Uhr hier gesammelt bei Frau Brüllen – viel Spaß beim Lesen!

Moin Moin,

Eure Tina

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