Clean Baking – ein einfacher Mamorkuchen

Nach den beiden letzten erfolgreichen Clean Baking Projekten war ich völlig motiviert, auch für einen Besuch bei Freunden am Karfreitag einen „gesunden“ Kuchen zu backen. Schon vor einigen Wochen haben ich diesen leckeren Schokoladenkuchen nach einem Rezept von Springlane nachgebacken und war völlig begeistert, wie wunderbar schokoladig er geschmeckt hat.



Als ich jetzt nach einem neuen Rezept für einen Clean Baking Kuchen suchte, kam mir die Idee, das Rezept als Grundlage für einen Clean Baking Mamorkuchen zu benutzen – gesagt getan!



Und so geht’s:

  • Ich wollte gerne eine normale Guglhupf-Form für den Kuchen benutzen. Da das Schokoladenkuchen-Rezept von Springlane gerade genug Teig für eine kleine Springform mit etwa 18-20 cm Durchmesser ergibt, müsst ihr dafür alle Zutaten verdoppeln – bis auf den Backkakao.
  • Ihr stellt dann einen hellen Grundteig her wie im Rezept angegeben. Ein Tipp: das Kokosöl für das Frosting am besten währenddessen ganz kurz im vorheizenden Backofen etwas weich werden lassen, dann lässt es sich leichter mit dem Kakao und dem Ahornsirup verrühren.
  • Ihr teilt den Teig in zwei Hälften und gebt zu einer davon nun den Backkakao für den Schokoladen-Teil des Mamorkuchen.
  • Die Guglhupf-Form müsst ihr sehr gründlich einfetten und am besten auch mit etwas Mehl bestäuben, ansonsten bekommt ihr den Kuchen hinterher nicht heraus.
  • Danach den hellen und den dunklen Teig abwechselnd in die Form löffeln und mit einem Holzspieß etwas durchrühren, damit sie sich vermischen.
  • Den Kuchen im vorgeheizten Ofen (180 Grad Umluft) mindestens 50 Minuten backen. Danach eine Stäbchenprobe machen – ich habe ihm danach noch 10 weitere Minuten im Ofen gegeben. Das kann aber auch an der Silikonform liegen, die die Backzeit irgendwie immer etwas verlängert.
  • Wichtig: den Kuchen sehr gründlich auskühlen lassen. Er lässt sich erst gut aus der Form lösen, wenn er einigermassen kalt ist, da der Teig weicher als bei einem normalen Kuchen ist.
  • Zum Schluss das Frosting nicht vergessen (So wie ich. Zu Hause. Im Kühlschrank.) – und genießen!

Guten Appetit,

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